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Schulung und Service
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System und Hardware
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Installation und Lizenzierung
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Allgemeines zu HiCAD
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Wo finden die Schulungen statt?
- Die Schulungen finden, sofern nicht anders gewünscht, in den Schulungsräumen der ISD statt. Unsere Schulungszentren befinden sich in Berlin, Dortmund, Hannover, Nürnberg und Ulm sowie im schweizerischen Solothurn und österreichischen Linz. Die firmenspezifischen Schulungen können auf Wunsch auch beim Kunden vor Ort durchgeführt werden.
Terminübersicht
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Wer leistet Support?
- Der Support wird vom hauseigenen Call Center gewährleistet. Das Call Center und damit auch die Hotline sind immer von Montag bis Donnerstag durchgehend von 8:00 - 17:00 Uhr sowie am Freitag von 8:00 - 15:00 Uhr besetzt. Sie erreichen uns wie folgt:
In Deutschland
Telefon: +49-(0) 231-97 93-166
Telefax: +49-(0) 231-97 93-101
E-Mail: hotline@isdgroup.de
In der Schweiz:
Telefon: +41-(0) 32 624 13 40
Telefax: +41-(0) 32 624 13 42
E-Mail: hotline@isdgroup.ch
In Österreich:
Telefon: +43-(0)732 9015 1818
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Wie schnell ist HiCAD erlernbar?
- HiCAD präsentiert sich im modernen Design - mit Multifunktionsleiste (Ribbon) und Symbolleiste für den Schnellzugriff. Die Multifunktionsleiste passt sich dynamisch und kontextsensitiv der aktuellen Arbeitssituation an und erleichtert deutlich das Auffinden der jeweils notwendigen Funktionen. Die Symbolleiste für den Schnellzugriff kann individuell angepasst werden und ermöglicht so den direkten Zugriff auf häufig benötigte Funktionen – unabhängig von der aktuellen Registerkarte der Multifunktionsleiste. Hervorzuheben ist auch die transparente Toolbar auf der Zeichenfläche für den schnellen und direkten Zugriff auf Zoom-, Ansichts- oder Schattierungsfunktionen. Durch die intuitive Bedienoberfläche können Sie nach einer kurzen Einarbeitungs- und Schulungszeit sofort produktiv sein. Der Nutzen des CAD-Systems stellt sich - wie die Erfahrung unserer Kunden zeigen - bereits nach ca. 4-6 Wochen ein. Die Konstruktionsabläufe werden danach immer effizienter, so dass sich Kosten- und Zeiteinsparung in großem Umfang realisieren lassen.
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Ist die ISD auch bei der Automatisierung und Standardisierung von Konstruktionsabläufen behilflich?
- Die Softwarelösungen der ISD bieten den Anwendern ein überragendes Potenzial zur Rationalisierung und Automatisierung. Zur Analyse des komplexen Produktentstehungsprozesses stellt die ISD das Expertenwissen ihrer Mitarbeiter zur Verfügung. Diese erstellen zusammen mit dem Kunden das dem Produkt zu Grunde liegende Regelwerk und die dabei auftretenden Abhängigkeiten. Diese Zusammenhänge werden dann mit den Automatisierungswerkzeugen der Software abgebildet. Die zu erstellenden Strukturen können vom Kunden implementiert oder als Dienstleistung durch die ISD eingebracht werden. In jedem Falle erhält der Kunde eine transparente Darstellung der Abläufe, die jederzeit wieder angepasst werden kann.
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Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

Welche System-/Hardwarevoraussetzungen sind erforderlich?
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Verwendet werden kann grundsätzlich jede Hardware, die über aktuelle Treiber der verwendbaren Betriebssysteme verfügt. Es ist zu beachten, dass z.B. die Grafikkartentreiber den vollständigen OpenGl-Befehlssatz unterstützen.
Erforderliche minimale Hardwareausstattung HiCAD 2012, HiCAD 2011 und HiCAD 2010 (SP 1 und 2):
- Pentium 4 kompatibler Prozessor mit SSE2 Unterstützung
- 2 GB RAM
- ca. 3 GB freier Festplattenplatz
- DVD-Laufwerk
- vollständig OpenGL 2.0-fähige Grafikkarte* mit mindestens 128 MB Speicher . Ob die OpenGL-Fähigkeiten Ihres Rechners für HiCAD ausreichend sind, können Sie mit dem Tool OpenGLCapabilityTester feststellen.
- Bildschirmauflösung 1280x1024
- Microsoft Windows 7, Vista (nur HiCAD 2010) oder XP (HiCAD 2011 nur 32 Bit) - jeweils mit aktuellem Service Pack und Sicherheitspatches
Hinweis:
Für eine optimale Performance bei großen Konstruktionen sollte das System deutlich mehr Hauptspeicher besitzen als es augenscheinlich für HiCAD notwendig ist. Die auf die Festplatte zugreifenden Operationen Zwischensicherung, Undo und Szenenwechsel können dadurch bis zu 4 Mal schneller durchgeführt werden.
Achtung
Aufgrund fehlender Treiberunterstützung ist bei Verwendung einer 64 Bit HiCAD Version (2011) die Nutzung des Hardlocks als Selector für die Lizenzdatei nicht mehr möglich!
Optimale Hardwareausstattung HiCAD 2012, HiCAD 2011 und HiCAD 2010 (Stand Dezember 2011):
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Rechner:
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Fujitsu Celsius M470
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Prozessor (CPU):
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Intel® Xeon® Processor W3550 (8M Cache, 3.06 GHz, 4.80 GT/s Intel® QPI)
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Hauptspeicher:
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16 GB, DDR3-RAM, 1333 MHz
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Festplatte:
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1 SATA II-Platte (Festplatte: Windows), 1 SSD SATA-Platte, 128 GB, 2.5 Zoll (Festplatte: HiCAD)
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Grafikkarte:
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NVIDIA® Quadro FX 1800, 768 MB oder NVIDIA® Quadro FX 3800, 1024 MB oder NVIDIA® Quadro FX 5800, 4 GB
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| Auflösung: |
Full HD (1920x1080) für HiCAD 2012 |
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Betriebssystem:
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Microsoft Windows 7 (64 Bit)
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Erforderliche Hardwareausstattung HiCAD next Version 2008/2009:
- Pentium 4 kompatibel mit SSE2 Unterstützung
- 2 GB Speicher
- ca. 3 GB freier Festplattenplatz
- Vollständig OpenGL-fähige Grafikkarte mit mindestens 128 MB Speicher
- Microsoft Windows Vista oder XP (SP 3)
- .NET Framework
Erforderliche Hardwareausstattung Version 2007:
- Pentium 4
- 2 GB Speicher
- Grafikkarte mit mindestens 128 MB Speicher
- Microsoft Windows XP oder 2000
Beim Einsatz von HELiOS benötigen Sie darüber hinaus eines der folgenden Datenbank-Systeme:
- HiCAD/HELiOS 2011: Microsoft SQL-Server 2000 / 2005 / 2008 oder Oracle Database Server 10g / 11g R2
- HiCAD/HELiOS 2010: Microsoft SQL-Server 2000 / 2005 / 2008 oder Oracle Database Server 10g / 11g R2
- HiCAD/HELiOS 2008: Microsoft SQL-Server 2000 / 2005 / 2008 (ab V1401.2D) oder Oracle Database Server 10g / 11g R2
- HiCAD/HELiOS 2007: Microsoft SQL-Server 2000 / 2005 oder Oracle Database Server 10g / 9i / 8i
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Welche Grafikkarten werden unterstützt?
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Die folgenden Grafikkarten werden für den Einsatz mit HiCAD empfohlen. Wenn Sie HiCAD 2 oder HiCAD 16 verwenden, beachten Sie bitte den Abschnitt Ältere HiCAD-Versionen weiter unten. Informationen zu Ihrer Grafikkarte und den entsprechenden Treibern entnehmen Sie bitte der Dokumentation Ihrer Grafikkarte oder Ihres Computers.
Beachten Sie bitte, dass bei nicht ausreichender Grafikhardware mit Performanceeinbußen und Einschränkungen hinsichtlich der Grafikqualität zu rechnen ist.
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Hersteller
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Modell
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Betriebssystem im Test
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Nvidia
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FX 580 PCI Express
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Microsoft Windows XP
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Quadro FX 1700, 512 MB
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Microsoft Windows XP
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Quadro FX 3700, 512 MB
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Microsoft Windows XP
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Quadro FX 4600, 768 MB
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Microsoft Windows XP
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Quadro FX 1800, 768 MB
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Microsoft Windows 7
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Quadro FX 3800, 1024 MB
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Microsoft Windows 7
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Quadro FX 5800, 4 GB
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Microsoft Windows 7
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Allgemeine Testbedingungen für die Grafikkarten
- Auflösung 1280x1024 Bildpunkte
- Einschirmbetrieb
- Vor Installation des Grafikkartentreibers sollte die aktuellste DirectX Version installiert sein.
- In den Open GL Einstellungen sollte vertikale Sync. ausgeschaltet sein.
- Direct 3D sollte auf höchster Leistung stehen.
- Nebelemulation sollte abgeschaltet sein.
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Ältere HiCAD Versionen - Einschirmbetrieb 1280 x 1024
- ATI Fire GL2,GL3,GL4
- Fujitsu Siemens Celsius Quadro 2 MXR
- Fujitsu Siemens Radeon FSC nur für 2D empfohlen
- Fujitsu Siemens GM 1000 nur für 2D empfohlen
- NVIDIA Quadro 4 380 XGL, 550 XGL, 750 XGL, 980 XGL
- 3Dlabs Wildcat 4 7110
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Einschirmbetrieb 1600 x 1000 (1600 x 1024)
- Fujitsu Siemens Celsius Quadro 2 MXR
- NVIDIA Quadro 4 550 XGL und 750 XGL
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Zweischirmbetrieb 2560 x 1024
- ATI Fire GL3 und GL4
- Fujitsu Siemens Celsius Quadro 2 MXR 6
- NVIDIA Quadro 4 550 XGL und 750 XGL
- 3Dlabs Wildcat 4 7110 mit Einschränkung*
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* Im Praxistest wurden die HELiOS-Datenbankmasken immer auf dem ersten Grafikschirm eingeblendet.
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Treiberversion IM TEST
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Getestet mit Treiberversion
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Für NT 4.0
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Für Windows 2000
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ATI Fire GL1
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4.00.1381.1090
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ATI Fire GL2
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4.00.1381.2047
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5.12.2195.2047
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ATI Fire GL3
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4.00.1381.2078
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5.12.2195.2078
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ATI Fire GL4
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4.00.1381.2062
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5.12.2195.2062
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ELSA Erazor X2
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4.09.00.306
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--
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ELSA Gladiac Ultra
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4.09.00.312
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5.09.0.312
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ELSA Gloria II
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4.02.03.084
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5.03.05.172
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ELSA Synergy II
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4.12.10.242
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5.12.10.242
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ELSA Synergy III
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4.00.1381.1241
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5.13.01.1241
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ELSA Synergy 2000
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4.00.1381.1461
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5.13.01.1461
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Fujitsu Siemens GM 1000
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4.00.1381.0385
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5.12.01.0650
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Fujitsu Celsius Quadro 2 MXR
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4.00.1381.1570
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5.13.01.1570
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Fujitsu Siemens Radeon FSC
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4.3.3279
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5.13.1.3281
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NVIDIA Quadro 4 380 XGL
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4.1.0.4
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NVIDIA Quadro 4 550 XGL und 750 XGL
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4.00.1381.2885
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4.1.0.4
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NVIDIA Quadro 4 980 XGL
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--
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4.1.0.4
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3Dlabs Wildcat 4 7110
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5.6.2.42 **
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5.6.2.42
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** Es wird empfohlen, die Karte unter Windows 2000 einzusetzen, da dort die Leistung bei den 3D-Darstellungsarten mit Kanten deutlich besser ist als unter Windows XP.
Für HiCAD 16 sowie HiCAD 2 bis Version 2.0-1008 können aus der obigen Liste nur die folgenden Karten empfohlen werden:
ATI Fire GL1 bis GL4 und Fujitsu Siemens Radeon FSC.
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Liefert die ISD neben der Software auch die Hardware-Komponenten?
- Es besteht die Möglichkeit, unsere Software zusammen mit Workstations und Monitoren als Komplettlösung zu beziehen. Somit wird sichergestellt, dass mit der richtigen Konfiguration das Optimum aus unserer Software herausgeholt wird. Selbstverständlich übernehmen wir auch die Installation der Software vor Ort und passen diese an heterogene Systemwelten von gängigen Produkten an.
Egal wie Sie sich entscheiden: Sie haben die freie Wahl, welche Hardware-Komponenten eingesetzt werden sollen.
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| Installation und Lizenzierung |
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Kann die HiCAD/HELiOS-Installation über eine Netzwerkverbindung erfolgen?
- Die Installation kann über eine Netzwerkverbindung erfolgen, allerdings müssen die Installationsdateien über ein verbundenes Netzlaufwerk auf dem Client zur Verfügung gestellt werden, die Verbindung über einen UNC-Pfad ist nicht ausreichend.
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Wie erfolgt die Freischaltung/Lizenzierung?
Bis zur Veröffentlichung der HiCAD-/HELiOS-Version 2010 lieferte die ISD zur Freischaltung der HiCAD- und HELiOS-Software einen Dongle, entweder gebunden an einen Server oder lokal am Arbeitsplatz, welcher in Kombination mit einem einmaligen Code die Software freischaltete. Mit der neuen HiCAD-/HELiOS-Version 2010 erfolgt die Freischaltung mittels einer Software-Lizenz und wird nicht mehr an einen Dongle, sondern direkt an die Hardware eines Servers oder einen Arbeitsplatzrechners gebunden.
- Funktionsweise der lokalen (arbeitsplatzgebundenen) Lizenzierung
Wenn Sie sich für eine lokale (arbeitsplatzgebundene) Lizenzierung entscheiden, dann wird die Freischaltung direkt an die Hardware des Arbeitsplatzes gekoppelt, auf dem Sie mit HiCAD und HELiOS arbeiten. Die Freischaltungssoftware erstellt automatisch eine Identifikationsnummer (ID) auf Basis der Hardwarekonfiguration dieses Arbeitsplatzes, welche für die Erstellung der lokalen Lizenz verwendet wird. Somit funktionieren HiCAD und HELiOS ausschließlich auf diesem Arbeitsplatz.
Mit der neuen Software-Lizenz kann man seinen Dongle nicht mehr vergessen oder verlieren; dieser kann auch nicht mehr kaputtgehen, weil ein Dongle einfach nicht mehr nötig ist. Dadurch wird das Risiko, Ihre Freischaltung/Lizenz zu verlieren, eliminiert.
Wenn die Hardware des Arbeitsplatzes ausgetauscht werden sollte, muss die lokale Lizenz mit einem speziellen Programm abgemeldet werden, wonach sie auf der neuen Hardware wieder angemeldet werden kann. Nach einem Update auf HiCAD und HELiOS Version 2010 müssen sie Ihren Arbeitsplatz-Dongle an die ISD zurückschicken. Danach können Sie keine alte HiCAD und HELiOS Version mehr verwenden.
- Funktionsweise der Netzwerk- (servergebundenen) Lizenzierung
Wenn Sie sich für eine Netzwerk- (servergebundene) Lizenzierung entscheiden, dann wird die Lizenz direkt an die Hardware des Servers gekoppelt, der die HiCAD- und HELiOS-Lizenzen zentral verwaltet. Diese Lizenzen können durch jeden Arbeitsplatz in Ihrem Netzwerk, der mit diesem Server verbunden ist, verwendet werden. Das funktioniert also genau wie die heutigen Server-Dongles. Neu ist allerdings, dass eine Lizenz vom Server ausgecheckt werden und an einen Arbeitsplatz innerhalb oder außerhalb des Netzwerkes gebunden werden kann. Dass bedeutet, dass Sie auch an einem anderen Ort weiter arbeiten können, ohne mit dem Lizenzserver in Verbindung zu stehen (es sei denn, Ihre HiCAD-Installation benötigt eine Verbindung zu einem Datenbankserver). Man definiert hierzu einen bestimmten Zeitraum, in dem die Lizenz auf dem ausgewählten Arbeitsplatz zur Verfügung stehen soll. Während dieses Zeitraums ist diese Lizenz auf dem Lizenzserver blockiert. Nach Ablauf dieses Zeitraums steht diese Lizenz wieder automatisch auf dem Lizenzserver zur Verfügung. Es ist auch möglich, diese Lizenz vor Ablauf des definierten Zeitraums manuell an den Server zurückzugeben, wenn der Arbeitsplatz mit dem Server verbunden ist. Lizenzen für einen Arbeitsplatz können mindestens für einen Tag ausgecheckt werden, wobei die Zählung des Tages um 01:00 Uhr des auf den Auscheckzeitpunkt folgenden Tages beginnt.
Wenn Sie Ihren Lizenzserver ersetzen/austauschen wollen, müssen Sie die Lizenzen abmelden und den dabei erzeugten Code an die ISD schicken. Dann wird Ihnen von der ISD ein neuer Code für den neuen Server erzeugt und zugeschickt.
Nach einem Update auf HiCAD und HELiOS Version 2010 müssen sie Ihren Server-Dongle an die ISD zurückschicken. Danach können Sie keine alte HiCAD und HELiOS Version mehr verwenden.
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Welche Schritte sind beim Update auf Version 2010 zu beachten?
- Schicken Sie das Antwort-Formular, dass Sie von dem für Sie zuständigen ISD-Vertriebsmitarbeiter erhalten haben, vollständig ausgefüllt an die ISD zurück entweder per Fax an +49 (231) 97 93 280 oder per E-Mail an license_request@isdgroup.de
- ISD sendet Ihnen ein kleines Programm zur Erzeugung der Hardware-ID des Arbeitsplatzes oder des Servers zu.
- Der erzeugte Freischaltvode wird automatisch per Email an die ISD verschickt.
- Sie erhalten daraufhin eine Installations-DVD und Ihre Lizenz(en) von der ISD.
- Die Updateinstallation kann nun erfolgen.
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Was ist beim Austausch von Hardware am Lizenzserver zu beachten?
Soll ein anderer Computer als Lizenzserver verwendet werden oder soll Hardware (Festplatten, Netzwerkkarte, Motherboard etc.) am Lizenzserver ausgetauscht werden, dann müssen die Netzwerklizenzen vor dem Tausch gesperrt werden. Hierfür müssen folgende Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein:
- Alle Lizenzen auf dem Server müssen wieder freigegeben werden. Dazu vergewissern Sie sich bitte, dass keine Anwendung, die diese Netzwerklizenzen benutzen, gestartet ist.
- Alle Commuterlizenzen müssen wieder eingecheckt werden.
- Der Lizenzserver (Dienst) muss gestartet sein.
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Was ist zu tun bei einem Diebstahl des Arbeitsplatzes?
- Der Anwender ist verantwortlich dafür, dass die HiCAD- und HELiOS-Arbeitsplätze über eine entspr. Diebstahlversicherung verfügen. Wir nennen Ihnen gerne den Neuwert Ihrer Software. Falls ein Arbeitsplatz gestohlen wird, benötigen Sie eine neue Lizenz. Senden Sie uns nach so einem Fall zuerst eine Kopie des polizeilichen Berichts über den Diebstahl zu. Wir stellen Ihnen daraufhin eine zeitlich begrenzte Lizenz zur Verfügung und unterbereiten Ihnen ein Angebot über eine neue Lizenz. Nach Klärung des Falles mit Ihrer Versicherung und nach Bezahlung der Lizenzgebühren sendet Ihnen die ISD eine neue Lizenz.
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Wie ist ein Datenaustausch mit anderen Systemen möglich?
- Sie können Ihre Daten beliebig mit anderen Unternehmen, z.B. Kunden und Lieferanten, austauschen. Dafür sorgen zum einen Schnittstellen der gängigsten Standardformate - von DXF über IGES bis hin zu STEP - sowie native Formate wie ME10, Autocad, CATIA, Pro/E, Parasolid oder ACIS.
- Darüber hinaus sind in jeder HiCAD- Version die Schnittstellen zu den hauseigenen Systemen BABCAD und PC- Draft sowie die Standardschnittstellen DXF und DWG enthalten. Je nach Anforderung sind zudem noch zahlreiche andere Schnittstellen erhältlich. Falls erforderlich, können von unserer Entwicklungsabteilung auch individuelle Anpassungen durchgeführt oder spezielle Schnittstellen erstellt werden Nachgelagerte Applikationen, wie NC- Simulation- und FEM- Programme, können somit angesprochen werden Das offene Systemdesign von HiCAD ermöglicht dabei einen Datenaustausch nicht nur mit der gesamten "CAD-Welt", sondern auch mit CAM- bzw. betriebswirtschaftlichen Produkten (PPS- System). Die PPS- Koppelung wird dabei anhand der vorliegenden Pflichthefte vorgenommen. Eine komfortable Anpassung an die betrieblichen Gegebenheiten ist dadurch möglich.
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Welche Direktschnittstellen bietet ISD zur Übernahme vorhandener Zeichnungsbestände?
- Auf bereits vorhandenes Know-how müssen Sie in HiCAD weder bei Systemablösungen noch beim Wechsel von der 2D- zur 3D-Konstruktion verzichten. Sie können Ihren vorhandenen 2D- und 3D-Datenbestand in HiCAD ohne jegliche Datenverluste weiterverwenden und vor allem bearbeiten – ohne die bei anderen CAD-Systemen häufig notwendige Neukonstruktion nach erfolgter „Datenübernahme“. Zur Datenübernahme stehen alle gängigen Standardformate - von DXF über IGES bis hin zu STEP - sowie native Formate wie ME10, Autocad, CATIA, Pro/E, Parasolid, PC-Draft, SolidWorks oder ACIS zur Verfügung.
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Welcher Softwarekern liegt HiCAD zugrunde?
- ISD hat bereits 1987 einen eigenen Kern entwickelt, den ESM-Kernel (European Solid Modeller), der HiCAD die einmalige Eigenschaft verleiht, dass im gleichen System 2D- Zeichnungen und 3D-Modelle erstellt und bidirektional ineinander überführt werden können. Mit der Version HiCAD next 2008 ist der Kernel auf eine durchgängige Nutzung der NURBS-Technologie umgestellt worden. Der neue NURBS-Kernel unterstützt neueste marktführende Technologie und lässt sich schnell an individuelle Kundenanforderungen und veränderte Marktanforderungen anpassen.
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Welche Arbeitsweise unterstützt HiCAD, die parametrische oder die freie Modellierung (Direct Modelling)?
- Wer wie wir seit über 30 Jahren am Markt ist, weiß, dass die beiden Ansätze nur zusammen funktionieren. HiCAD next unterstützt daher seit jeher beide Arbeitsweisen. Unsere Kunden entscheiden sich nicht beim Kauf für das jeweilige Konstruktionsprinzip sondern Tag für Tag – jedes Mal, wenn sie konstruieren. Ein CAD-System, das nicht beide Ansätze unterstützt, unterstützt auch den Anwender nicht!
Siehe auch Direct Modelling vs. Parametric Design
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Unterstützt HiCAD das Rapid Prototyping?
- Ja. Wir bieten optional eine STL-Schnittstelle an, die von allen gängigen Branchenlösungen unterstützt wird.
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Warum steigen viele Autocad®-Anwender auf HiCAD um?
Weil sich mit einer durchgängigen und hochintegrierten Lösung für die gesamte Prozesskette auch komplexe und branchenübergreifende Aufgabenstellungen in kürzester Zeit effektiv lösten lassen und so deutliche Wettbewerbsvorteile zu erreichen sind:
- Der vorhandene Datenbestand lässt sich nicht nur verlustfrei importieren, sondern auch weiterbearbeiten und jederzeit automatisiert in 3D-Modelle umwandeln. Die Kosten beim Umstieg vom 2D zum 3D lassen sich so um mehr als 60% reduzieren.
- HiCAD ermöglicht die Kombination von 2D- und 3D-Objekten in einer Datei und macht nicht nur die Datenübernahme von 2D-Geometrien als Basis für 3D-Modelle zum Kinderspiel. Auch die jederzeit - parallel zum 3D-Modell - mögliche Erstellung fertigungsgerechter 2D-Zeichnungen ist kein Problem.
- Sie arbeiten mit einem System und vermeiden lästige Modulwechsel! In HiCAD lässt sich Spezialwissen der verschiedensten Branchen für individuelle Aufgabenstellungen nutzen - auch bei komplexen branchenübergreifenden Projekten. Alle Branchenfunktionen sind vollständig in die Oberfläche integriert und steigern so die Produktivität in den verschiedensten Einsatzbereichen.
- Sie bearbeiten auch komplexe Baugruppen schnell und übersichtlich. Die extrem kompakte Datenstruktur sorgt für flüssige Konstruktionsprozesse - auch bei Baugruppen mit mehreren tausend Teilen.
- Die windowstypische Bedienphilosophie, die übersichtliche Menügestaltung und die intuitive Bedienung senken maßgeblich den Schulungsaufwand. Auch Anwender, die nur ab und zu am System arbeiten, finden sich schnell in den Ablauf hinein.
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